Donnerstag, 25. November 2010

/afk

 
Hier findet ihr einen großartigen Film zum Thema WoW, das Leben, Sucht und Freundschaften .

Sonntag, 21. November 2010

Hakkar allein zu Haus

 
Heute im Handelschannel wurde behauptet, man könne Hakkar nicht alleine legen. Das irritierte mich ziemlich, hatte ich genau das doch vor ca. einer Woche getan. Die Behauptungen waren aber hartnäckig, so dass ich beschloss, nochmal Zul'Gurub zu clearen und diesmal den Kampf mit Screenshots festzuhalten. Und das war wieder nicht besonders schwer.

Ich habe alle Priester bis auf den Tigerboss vorher gelegt, da mir gesagt wurde, dass Hakkar die Fähigkeiten der Priester hat. An den Tigerboss traue ich mich immer noch nicht ran und ich weiß ja, dass der auch beim letzten mal noch stand. Offensichtlich stand sogar noch ein weiterer Priester, denn Hakkar hatte diesmal weniger Leben.



Leome ließ wieder die beiden Pats stehen und schlich sich von der Seite an den Boss ran.



Sie kam sogar direkt am Boss vorbei und konnte sich in das Häuschen stellen, ohne in den Kampf zu kommen. Wie man auf dem Screenshot sieht, war sie alleine, sie war nicht in einem Schlachtzug. Nach dem Betreten der Instanz hatte derjenige, der ihr den Eintritt ermöglichte, den Schlachtzug verlassen. Wenn man selber Schlachtzugleiter ist und der andere den Raid verlässt, wird man nicht aus der Instanz geportet. Probleme gibt es erst, wenn man dann sterben sollte, zum Reinlaufen wird erneut ein Schlachzug gebraucht.



Dort im Haus wurden dann also die Totems gestellt und der Boss angegriffen.



Der Kampf diesmal war noch leichter als beim letzten mal, ich wurde wesentlich seltener gestunnt und bis hier hin gar nicht übernommen.



Es ist letzten Viertel des Kampfes kam der erste Bluttrinker, der einen ziemlich lange dumm rumstehen lässt.



Und fast geschafft. ;-)



Und tot. Ein weiteres mal musste Hakkar ins Gras beißen. Es ist also definitiv alleine machbar, zumindest wenn man vierPriester zuerst tötet.
Wobei ich nicht weiß, ob Wahnsinn (Übernehmen eines Spielers) nicht kam, weil ich alleine war, oder weil noch ein Priester lebte.

Samstag, 20. November 2010

Dialog

 
Untoter und Tauren unterhalten sich.

Untoter: "Iiiih, Tauren, die haben immer so haarige Knie."
Tauren: "Sie haben wenigstens Knie."

Freitag, 19. November 2010

Das liebe Gold

WoW ist ja kein Spiel, sondern Arbeit. An diesem flachen Spruch ist ja tatsächlich etwas dran, WoW spiegelt die reale Welt ein bisschen wieder, da man sich neben dem Spaß, den man hat, auch durchaus um das Geld kümmern muss. Denn der Bedarf des täglichen Lebens, wie Essen, Trinken, Lehrer, Mounts und Reparaturen, muss gedeckt werden.

Auf maximalen Level ist das Gold farmen nicht mehr schwer und wird nebenbei miterledigt, da Quests z.B. statt Erfahrung Gold bringen. Aber was macht der Lowie, der Anfänger im Spiel, der noch keinen High-End-Char hat?

Ich möchte hier ein paar Tipps für Anfänger geben, wie man ohne größere Probleme recht schnell zu Gold kommen kann.

Gleich zu Anfang möchte ich euch den Rat geben, das erste so gewonnene Geld in vier 16er Netherstoff-Taschen zu stecken, dieser Taschenplatz ist einfach das Gold wert, was man dafür ausgibt.

Aber nur zum Grundwissen, was man fürs Gold farmen haben sollte:

Es gibt zwei Arten von Berufen im Spiel: Sammel-Berufe und herstellende.

Sammel-Berufe sammeln Materialien in der weiten Welt auf, herstellende Berufe stellen aus Materialen (meist denen, die mit den Sammel-Berufen gesammelt wurde) Dinge her, die man verwenden kann.

Die einfachste Geldquelle sind Sammel-Berufe, weswegen sie auch Farm-Berufe genannt werden. Es gibt drei Stück davon, Kräuterkundler, Bergbauer und Kürschner. Wem es wirklich nur ums Geld verdienen geht, der sollte zwei dieser Berufe wählen, grundsätzlich empfehle ich aber eher eine passende Kombination aus herstellendem und Farm-Beruf. Und diese Kombination sollte parallel beim Leveln geskillt werden, weil es so am billigsten ist.

Optimale Berufs- und Klassen-Kombinationen sind:

Kräuterer/ Alchimist (alle Klassen)
Kräuterer/ Inschriftenkundler (alle Klassen)
Kürschner/ Lederer (Schamane, Druide, Jäger)
Bergbauer/ Juwelenschleifer (alle Klassen)
Bergbauer/ Schmied (Paladin, Todesritter, Krieger)
Bergbauer/ Ingenieur (alle Klassen, aber bevorzugt Klassen, die nicht rezzen können)
Schneider/ Verzauberer (Magier, Hexer, Priester)

Herstellende Berufe, mit denen Rüstungen erstellt werden können, werden am besten immer von der Klasse gelernt, die diese Rüstung auch tragen kann, da einige Rüstteile beim aufheben gebunden sind.

Schneider/ Verzauberer fällt hier etwas raus, weil es zwei herstellende Berufe sind, aber zu beiden gibt es keine Farmberufe und es passt insofern gut zusammen, dass der Verzauberer die erstellten Stoff-Rüstteile gleich wieder entzaubern kann. Natürlich geht das auch bei Leder oder Platte, aber da droppen die Mats halt nicht zufällig. Daher bietet sich diese Kombination an.

Der Ingenieur kann mit seinem Überbrückungskabel tote Spieler ins Leben zurückholen, diese Fähigkeit ist überflüssig, wenn die bei einer Klasse landet, die eh schon rezzen kann. Daher sollte der Ingi bevorzugt von reinen DD/Tank-Klassen gelernt werden.

Geht es nur und ausschließlich darum, Gold zu verdienen, sollte man zwei Sammel-Berufe wählen. Nach meiner Erfahrung verdient man am meisten Gold mit Bergbau, als zweites kommen die Blümchen und als letztes das Leder. Ich erkläre mir diese Abfall im Wert daher, dass der Bergbau auch die meisten herstellenden Berufe supportet, nämlich drei, der Kräuterer nur noch zwei und der Kürschner nur einen.

Das zweite, was man wissen muss, um Gold zu verdienen, ist die Existenz des Auktionshauses. Ein solches gibt es in allen Städten und es sollte fleißig zum Verkaufen der gesammelten Materialien genutzt werden.

Eigentlich kann man alle weißen Gegenstände verkaufen. Sehr gut gehen auch niedrige Stoffe. Leinenstoff noch nicht so, aber Wolle ist meist sehr teuer. Auch Fangzähne oder Mojo werden regelmäßig zum Skillen gebraucht.

Als absoluter Anfänger staunt man ziemlich, wenn man das erste mal 10g aus dem Briefkasten zerrt, weil man einen Stack Wollstoff oder Friedensblumen erfolgreich unter die Leute gebracht hat.

Um das Verkaufen im Auktionshaus leichter zu machen, sollte man sich einen sogenannten Bankchar erstellen. Manche nehmen einen Level 1 Char und laufen mit dem in die nächste Stadt, ich gönnen meinen Bankchars zumindest die Level, die sie bekommen, wenn sie das Startgebiet zu Ende machen. Nach und nach habe ich alle meine Bankchars (auf jedem Server einer) auf Level 20 gebracht, damit sie zumindest eine Mount haben, um den Weg zwischen AH, Briefkasten und der Bank schnell zurücklegen zu können. Das sind allerdings auch alle Wege, die die Bankchars zurücklegen. Der Vorteil ist, dass man nicht selber immer in die Großstädte eilen muss, im die Taschen zu leeren, sondern das einfach bequem am nächsten Briefkasten erledigt.

Ein kleines bisschen Startkapital muss der Bankchar aber bekommen, da das Einstellen im AH nicht kostenlos ist, sondern fast immer eine kleine Gebühr kostet.

Der fortgeschrittene Bankchar bekommt dann eine eigene Gilde uind profiert von den zusätzlichen Gildenbankfächern.

Ja, das ist eigentlich schon alles, was man als Anfänger wissen muss. Das Geheimnis im Anfänger-Gold-Farmen liegt schlicht im Verkaufen der Low-Level-Mats.

Fortgeschrittene mit Startkapital kaufen im AH auf, um wieder zu verkaufen. Dies hab ich nie gemacht, dafür müsste ich den Markt viel zu sehr beobachten und viel Zeit im AH verbringen, das liegt mir nicht. Ich beschränke mich auf das Farmen und Verkaufen, was absolut ausreichend ist.

Als ich vor kurzem auf einem anderen Server anfing zu spielen, hatte ich mit dieser Technik locker das Gold zusammen, um mir mit Level 70 auch das epische Fliegen (4500g) gleich leisten zu können.

Mittwoch, 17. November 2010

108 Mounts

Es begann auf der Insel von Quel'danas. Dort fliegen die roten Drachenfalken rum, in die ich mich spontan verliebt habe. So einen wollte ich als Mount haben. Unbedingt.

Dann kam es zu einem Missverständnis im TS und gab das erste mal Geld für einen Titel aus. Ich fragte nach dem Mount, parallel wurde über den Titel "von der zerschmetterten Sonne" geredet. "Wenn ich die Quest mache, kann ich dann den Drachenfalken kaufen?" fragte ich und irgendenjemand sagte ja. Tja, leider antwortete er nicht auf mich, ich stürzte aber los und kaufte mir für schwer erfarmte 1000g den Titel und bekam - kein Mount.

Ok, ein Drachenfalke gab es nicht als Mount, damit musste ich mich abfinden. Dumm gelaufen.

Dann kamm Wotlk und damit die Erfolge und neue Mounts. Und ich erfuhr, dass die Belohung für den 100-Mounts-Erfolg ein roter Drachenfalke ist.

Ok, damit war klar, dass ich 100 Mounts brauchte. Ausgerechnet ich, die ich absolut kein Dropglück habe. Egal. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

So fing ich an, Ruf zu farmen. Die Netherdrachenquests, die mir mit Level 70 zu elend waren, waren mit Level 80 auch kein Problem mehr. Und stundenlang hab ich in Nagrand Oger gehauen und damit gleichzeitig Waffen geskillt. Zweihandstreitkolben, Zweihandäxte, Stäbe. Dailys in der Scherbenwelt waren plötzlich wieder Pflicht, nicht nur Netherdrachen, auch Himmelswache.

50 Mounts sind noch recht bequem zu erfarmen, der 51. wird einem geschenkt. Irgendwo ab 70 oder 80 wurde es schwer. Und dann kam das Argentumturnier und damit zumindest für die Horde ganz regulär ein Drachenfalke. Nicht so schön orange-rot, aber in schwarz-rot auch nicht häßlich. Damit hatte ich meinen Traum erreicht und saß mit ca. 95 Mounts in der Tasche so kurz vor der Beendigung des Erfolges, dass ich irgendwie nicht mehr aufhören konnte.

Aber bis dahin hatte ich außer den leichten AQ40-Mounts kein einziges Dropmount. Keines! Nur Mounts, die man erfarmen könnte, die also unter bstimmten Umständen mit 100% Warhscheinlichkeit droppen, wie den Timerun-Proto aus HDZ4 oder den Zwielichtdrachen von Sath+3d.

Mit Einführung des Belohnungs-Beutels in Random Oculus brach bei mir endlich das Eis. Den babyblauen Drachen bekam ich tatsächlich bei meinem dritten oder vierten random Ocu-Run. Und danach ging es aufwärts, plötzlich droppte auch den Brunhildar-Bär (die Quest hab ich auch über ein halbes Jahr täglich gemacht). Und nachdem ich dann mit diveresen Erfolgs-Protos die 100 Mounts voll gemacht hatte, droppten sogar Mounts wie das Todesstreitross (Stratholm) oder der Zulianische Tiger (Zul'Gurub).

Was bis heute fehlt ist der grüne Protodrache der Orakel, das Ei öffne ich nun seit anderthalb Jahren jeden Montag. Den blauen aus Turm Utgard hab ich auch noch nie droppen sehen. Aber dafür hab ich bei den Weltevent-Mounts wieder mehr Glück, Leome hat den Kodo und den Widder bekommen. Das Pferd vom Kopflosen Reiter landete leider nur bei einem wenig gespielten Twink.

Montag, 15. November 2010

Cata-Pre-Event Teil 3



Man könnte meinen, wir wären in der realen Welt, nun sollen vor Orgrimmar verdächtige Bürger durchsucht werden. Was kommt als nächstes? Castor-Blockaden räumen?

Start ist, wie bisher auch, bei der Blutwache Torek in OG  im Tal der Stärke.

Eure Papiere bitte

Wie schon erwähnt, man begibt sich vor die Tore Orgrimmars, verliest den Zettel, den man bekommen hat und klickt die armen Bürger an. Diese werden danach immer von Wachen abgeführt.

Nehmt die Kultisten fest

Die zweite Quest geht dann noch einen Schritt weiter, da muss man die Leute gleich selber verhaften. Die Infiltirierten Kultisten sind halb unsichtbar und stehen am Rand der Wege in Orgrimmar rum (/tar infil). Die Handfesseln benutzen und ab zum Tal der Ehre mit ihnen. Man muss sie aber nicht einzeln abliefern, wie ich es zuerst gemacht habe, sondern kann alle zusammen mitnehmen. Zum Verhören muss man nur einen der dort stehenden inhaftierten Kultisten ansprechen.

Wieder in geheimer Mission unterwegs

Weiter geht es wieder am Scheckeneberhof. Nicht vergessen, die Robe anzuziehen. Dann die Aufseherin Jintak ansprechen, so erhält man das Buch. Dieses wird dann am Altar benutzt. Abgabe ist bei der Aufseherin.

Lippenbekenntnisse

Zurück in OG muss das Buch einfach an den drei Orten benutzt werden. Der Ritualkreis in der Gasse ist im ersten Stock. Anschließend geht es zurück zur Blutwache Tortak.

Eine Versammlung in der Scherbenwelt

Parallel zur ersten Quest konnte man diese hier annehmen. Nun geht es also nach Nagrand zum Thron der Elemente. Hier steht Thrall, der ja, wir erinnern uns, am Beginn der Questreihe in die Scherbenwelt aufgebrochen ist. Die Quest endet hier, und man wird Zeuge, wie Thrall sich entscheiden soll, ob er Schamane oder Kriegshäuptlich sein will. Er wird eine weise Entscheidung treffen. ;-)

Freitag, 12. November 2010

Astralwandler Algalon

Heute wurde von der Gilde ein Ulduar-Hardmode-Run durchgeführt, bei dem auch Algalon mal wieder bezwungen wurde.



Da Leome den eisenbeschlagenen Protodrachen schon hat, war das Ganze nicht so spannend für sie, aber als einziger Kräuterer im 25er Raid Freya zu legen, hat durchaus etwas. ;-)